Augenarzt in Berlin Spandau

Dienstag, 13. April 2010 15:22

Das Auge dient dem Sehen und setzt sich aus Augapfel, Sehbahn und Anhangsgebilde wie Tränenapparat, Muskeln, Bindehaut und Lider zusammen. Diese sollten Sie regelmäßig von Ihrem Augenarzt in Spandau untersuchen lassen. Wichtigstes Hilfsmittel für Ihren Augenarzt in Spandau ist die Spaltlampe, die einen queren Einblick durch das Augeninnere erlaubt. Daneben werden unter anderem Augenspiegelung, Schärfenmessung, Fluoreszenz-Angiographie sowie Ultraschall zur Diagnostik von Ihrem Augenarzt in Spandau genutzt.

Häufige Augenkrankheiten bei Ihrem Augenarzt in Spandau

Augenarzt Spandau

(c) by Look Into My Eyes at flickr.com

Ihr Augenarzt in Spandau beschäftigt sich mit den Erkrankungen des Sehapparates. Häufigste Augenerkrankungen sind Glaukom (Grüner Star), Katarakt (Grauer Star) und Konjunktivitis (Bindehautentzündung).

Mit Katarakt bezeichnet Ihr Augenarzt in Spandau eine Trübung der sonst klaren Augenlinse, die sich durch eine graue Färbung hinter der Pupille zeigt und meist im höheren Alter auftritt. Der dadurch bedingte Verlust der Sehschärfe ist schmerzfrei, Gesehenes erscheint aber nebelig. Die Entstehung ist noch nicht geklärt, Katarakt zeigt sich aber als Begleitsymptom unterschiedlicher Erkrankungen. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Augenarzt in Spandau.

Bei Glaskörpertrübungen handelt es sich um Veränderung in der Zusammensetzung des Glaskörpers, die bei starker Ausprägung von den Betroffenen oft auch als “fliegende Mücken” vor den Augen dem Augenarzt in Spandau beschrieben werden.

Das Glaukom wird durch Erkrankung des Sehnervs verursacht, ausgelöst von einem Missverhältnis zwischen Augeninnendruck und Durchblutung des Nervens. Ursachen können Arteriosklerose, Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen oder arterielle Hypotonie sein. Die angeborene Form ist selten, die erworbene Form zeigt sich vermehrt im hohen Alter, einhergehend mit Sehstörungen, Gesichtsfeldausfällen bis hin zur Erblindung. Sie sehen also, wie wichtig ein regelmäßiger Besuch bei Ihrem Augenarzt in Spandau ist.

Bei der Bindehautenzündung reagiert die Bindehaut hauptsächlich auf Entzündungsreize aus der Umwelt, wie Bakterien, Viren, Pilze, Strahlen oder chemische Substanzen. Es zeigen sich dem Augenarzt in Spandau gerötete Augen, Augenbrennen, Schwellung, Juckreiz, Fremdkörpergefühl, verklebte Lider und leichte Sehbeeinträchtigungen. Ihr Augenarzt in Spandau wird bei roten Augen aber auch weitere Erkrankungen, wie z.B. Fremdkörper, Hornhautinfekt oder die Muskulatur betreffende Erkrankungen ausschließen.

Die Hornhautentzündung zeigt sich für Ihren Augenarzt in Spandau durch starke Schmerzen, Augenrötung, Fremdkörpergefühl und Sehbeeinträchtigung. Ursachen können chemische, mechanische, physikalische und biologische Reize sein. Eine Ablösung der Hornhaut ist eher selten, kann aber durch Geschwüre in diesem Bereich oder Fremdkörpereinwirkung entstehen.

Die Diabetische Retinopathie ist eine Folgeerscheinung des Diabetes mellitus, bei der die Gefäße der Netzhaut in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Durchblutungsstörung zerstört durch Mangelernährung Teile der Netzhaut, Folgen sind Sehbeeinträchtigungen, wiederkehrende Blutungen und teilweise schmerzhafte Gewebewucherungen mit der Gefahr einer Erblindung. Ihr Augenarzt in Spandau kann dies verhindern, wenn er frühzeitig mit einer Therapie beginnen kann.


Woche des Sehens auch in Berlin Spandau

Montag, 11. Oktober 2010 15:00

Berlin (ots) – Diabetes, Bluthochdruck oder Rheuma: Beim kundigen Blick ins Auge fallen dem Facharzt nicht nur Augenkrankheiten auf. Auch zahlreiche Allgemeinerkrankungen lassen sich durch eine Untersuchung beim Augenarzt feststellen. Denn die Augen sind das diagnostische Fenster zur Gesundheit. Mit seinem Spezialmikroskop kann der Augenarzt die verschiedenen Strukturen des Auges bis hin zu der Netzhaut am Augenhintergrund und den sie versorgenden Blutgefäßen genau betrachten. Dabei bemerkt er oft als Erster Veränderungen, die beispielsweise auf einen Diabetes hinweisen.

Mit modernen Untersuchungsmethoden lassen sich Augenkrankheiten, die unbehandelt zur Erblindung führen, schon in ihren Anfängen entdecken. Augenärzte haben mit dieser Früherkennung die Möglichkeit, krankhafte Prozesse zu stoppen, bevor das Sehvermögen der Patienten gravierend beeinträchtigt wird.

Vor allem im höheren Alter steigt das Risiko für Krankheiten wie den Grauen Star (Katarakt), den Grünen Star (Glaukom) und die Altersabhängige Makula-Degeneration (AMD). Der Graue Star ist durch eine Operation – die Implantation einer Kunstlinse anstatt der trübe gewordenen körpereigenen Linse – heilbar. Beim Glaukom und bei der aggressiven feuchten Form der AMD stehen ebenfalls wirksame Behandlungen zur Verfügung. Während bei der feuchten AMD nach der Gabe von Medikamenten ins Augeninnere die Sehkraft bei einigen Patienten wieder etwas zunimmt, kann man beim Glaukom den Krankheitsprozess mit Medikamenten oder Operationen nur stoppen. Die Fasern des Sehnervs, die beim Glaukom allmählich zugrunde gehen, lassen sich durch keine Therapie wiederherstellen. Umso wichtiger ist es, dass die Patienten die Möglichkeiten der Früherkennung nutzen. Beim Glaukom kommt hinzu, dass es lange ohne Symptome verläuft – wenn dem Patienten Seheinschränkungen auffallen, ist die Krankheit schon weit fortgeschritten.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.


Die Wirkung von Antiglaukomatosa auf die okuläre Perfusion bei Patienten mit Normaldruckglaukom

Freitag, 6. August 2010 6:34

Das Glaukom ist eine der häufigsten Erblindungsursachen des Menschen Das primär chronische Offenwinkelglaukom (pcOWG) ist in Europa mit ca. 90% die häufigste Glaukomform.

Die Ätiologie des primär chronischen Offenwinkelglaukoms ist immer noch nicht abschließend geklärt und wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Neben einem erhöhten Augeninnendruck, der mit der Einführung der Applanationstonometrie durch Goldmann im Jahre 1965 zu einer zuverlässig bestimmbaren Messgröße wurde, konnten verschiedene experimentelle Studien und klinische Untersuchungen eine Störung der Hämodynamik als wichtigen Faktor in der Entstehung und Progredienz des Glaukomschadens identifizieren.
Trotz dieser Erkenntnisse ist das primäre Ziel in der gegenwärtigen konservativen Glaukomtherapie noch immer die Senkung des erhöhten Augeninnendruckes.
Hierzu stehen verschiedene Substanzklassen mit jeweils unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung: Karboanhydrase-Hemmer und Prostaglandin-artig wirkende Substanzen haben sich in der Glaukomtherapie durch eine sehr effiziente Augeninnendrucksenkung bewährt. Die Hämodynamik spielt als Therapieparameter nur eine untergeordnete Rolle, was neben messtechnischen Problemen vor allem auf die fehlenden therapeutischen Optionen zurückgeführt werden muss. Über die Auswirkung dieser standardmäßig verwendeten Lokaltherapeutika auf die Hämodynamik ist wenig bekannt.
In der vorliegenden Arbeit sollen die Effekte von verschiedenen Antiglaukomatosa auf die okuläre Hämodynamik untersucht werden. Verwendet wurden jeweils zwei Vertreter der Gruppe der Prostaglandinähnlich wirkenden Substanzen und zwei aus der Gruppe der lokal anzuwendenden Karboanhydrasehemmer.
Die okuläre Durchblutungssituation wurde mittels der farbkodierten Dopplersonographie (CDI) und der Messung des okulären Blutflusses mit der Methode nach Langham (LOBF) prospektiv untersucht.


Wie ein Auge am Computer entsteht

Freitag, 14. Mai 2010 9:30